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Wenns bei Ihnen klingelt ...

... dann muss es nicht immer das Telefon sein!

Eventuell ist es ja ein Geistesblitz, der unvermutet einschlägt wie ein Blitz. Wie war das nochmal mit VoIP? Mit dem Internet-Telefon und virtuellen Telefonanlagen? Ist das nicht unheimlich einfach und effizient? Kann ich da nicht jede Menge Geld sparen?

Natürlich können Sie das! Reden Sie mit uns: Wir finden gemeinsam die beste und günstigste Telefon-Lösung für Ihren Betrieb! Denn VoIP ist nicht gleich VoIP: Kleine Unternehmen oder Einzelunternehmer haben andere Bedürfnisse als Firmen mit mehreren Standorten, mit Heim-Arbeitsplätzen oder Außendienstmitarbeitern.

Als regionaler IT-Anbieter offerieren wir Lösungen, die dem Unternehmer auf den Leib geschneidert sind wie ein perfekt sitzender Anzug. Individuelle Konzepte sind unsere Stärke - und Ihr Benefit.

In diesem Sinne: Rufen Sie uns an!


6 Fragen zu VoIP

Durch neue Entwicklungen der Hardware-Hersteller wird die sanfte Migration zu VoIP, auch Internet-Telefonie genannt, jetzt deutlich einfacher und vergleichsweise günstig!

Damit auch Sie von den Vorteilen die Voice over IP bietet profitieren können, möchten wir Ihnen im Folgenden den Weg der sanften Migration zu Voice over IP anhand von 6 Fragen erläutern.

1. Wie funktioniert die sanfte Migration zur Internet-Telefonie?
Bei dem sanften Wechsel zur Internet-Telefonie wird über ein VoIP-Gateway die bestehende TK-Anlage und auch das bestehende Festnetz weiterhin in die Telefonie miteinbezogen. Eingehende Telefonate werden wie bisher über den ISDN-Anschluss zugestellt. Für ausgehende Gespräche kommt dagegen Voice over IP zum Einsatz. Die Berücksichtigung des Festnetzes bietet Firmen dabei die Absicherung Ihres Telefonverkehrs, falls die Breitbandverbindung einmal ausfallen sollte. Die Kostenvorteile sind niedrigere Grund- und Gesprächsgebühren, Einsparungen beim Aufbau des Firmennetzes und die einfache Integration.

2. Muss die Breitband-Kapazität für VoIP erhöht werden?
Ja, aber nur geringfügig. Neben der üblichen Internetnutzung, wie E-Mail-Verkehr und Internet-Surfen, ist der Datenverbrauch für Internet-Telefonie zu kalkulieren. Bei Verwendung des Sprachcodecs G.711, der eine ISDN-Audioqualität bietet, wird eine Datenrate im Up- und Downstream von jeweils rund 100 kBit/s beansprucht. Bei der Kapazitätsplanung ist insbesondere auf den Upstream zu achten, da dieser bei ADSL-Zugängen im Vergleich zum Downstream deutlich kleiner ausfällt. Für Unternehmen, die bis zu zwei ISDN-Anschlüsse nutzen, ist deshalb ein Business-ADSL mit 512 kBit/s Upstream ausreichend. Damit sind bis zu vier VoIP-Gespräche parallel möglich. Es sind geeignete Maßnahmen zu setzen, damit der übertragenen Sprache die benötigte Bandbreite bevorzugt vor anderen Datendiensten zur Verfügung gestellt wird.
Dafür sind geeignete Formen der Priorisierung, fix oder dynamisch zugeteilte Bandbreiten oder eigene Internetleitungen geeignet.

3. Kann die vorhandene TK-Anlage weitergenutzt werden?
Ja. TK-Anlagen können mittels Spezial-Hardware für Voice over IP aufgerüstet werden. Dazu wird das VoIP-Gateway zwischen dem Internet und der ISDN-Telefonanlage installiert oder direkt in die TK-Anlage integriert.

4. Wann lohnt der Einsatz einer VoIP fähigen TK-Anlage?
Kurz gesagt – bei einem ohnehin geplanten Austausch der bestehenden TK-Anlage! Firmen mit geplanten Komplettsanierungen oder einem Neubau können von der Voice-over-IP-Migration doppelt profitieren, da Internet-Telefonie und Daten-Netzwerk nur noch eine Verkabelung benötigen. Weiterer Vorteil: Bei VoIP telefonieren an das Firmennetzwerk angeschlossene Geschäftsstellen untereinander kostenlos. Bei internationalen VOIP-Vernetzungen muss man hier natürlich auch auf die Laufzeiten der Verbindungen achten.

5. Bleiben die Telefon-Festnetznummern bestehen?
Ja. Alle Telefonnummern inklusive Nebenstellen können ohne Einschränkung weitergenutzt werden. Darüber hinaus können Firmenrufnummern vereinheitlicht werden, auch wenn sich Filialen in verschiedenen Städten befinden. Gleiches gilt für Heimarbeitsplätze.

6. Entsteht durch Voice over IP ein Sicherheitsproblem?
Zweifel an der Sicherheit der Internet-Telefonie sind vor allem bei kleineren Firmen verbreitet. Wer allerdings sein Netzwerk gut absichert, ist auch mit VoIP keiner besonderen Gefahr ausgesetzt. Die eingesetzten Firewalls müssen allerdings in der Lage sein, VoIP und auch das für die Signalisierung verwendete SIP-Protokoll sicher und zuverlässig zu verarbeiten. Um IP-Telefonate abzuhören, müssten sich Angreifer innerhalb des Firmennetzwerkes bewegen und die Standard-Absicherung gängiger Hardware überlisten. Ansonsten ist das Mithören von Gesprächen nur in seltenen Fällen und mit hohem Aufwand möglich. Es besteht hier kein Nachteil zur klassischen Festnetz- oder Mobiltelefonie. Zusätzlich können vor allem innerhalb von VPNs Verschlüsselungsverfahren eingesetzt werden, die ein Abhören quasi unmöglich machen.

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